Kfz Versicherung

Sie haben wie die meisten Deutschen ein Auto? Dann müssen Sie sich zwangsläufig mit dem Thema KFZ Versicherung auseinandersetzen. Und das sollten Sie auch, mindestens einmal jährlich. Denn es gibt ständig Änderungen, und das Einsparpotenzial ist besonders bei der KFZ Versicherung sehr hoch.

KFZ Versicherung für das eigene Auto

Vertrauen Sie immer noch auf den einen Versicherungsvertreter der Ihnen Verträge „seiner“ Versicherung verkauft? Vergessen Sie das! Das war früher einmal, heute finden Sie eine neue KFZ Versicherung per Mausklick, und das in wenigen Minuten. Versicherungsvertreter braucht heutzutage niemand mehr. Jede Versicherung hat Ihre Kundeberater die Sie bei Problemen an der Hotline beraten. Warum also Geld für ineffektive Vertreter ausgeben? Das sagen sich immer mehr Versicherungen und sparen sich einfach die Vertreter, diese Einsparungen werden dann ein Sie als Kunden weitergegeben, das Ergebnis sind günstiger Tarife, was mehr Abschlüsse für die Versicherungen bedeutet.

Preisdruck dank Internet sorgt für Verbrauchervorteile bei der KFZ Versicherung

Der Konkurrenzdruck ist durch die großen Vergleichsportale sehr hoch, das ist Ihr Vorteil.

Auf dieser Seite erfahren Sie alles was wichtig ist zum Thema KFZ Versicherung, mit diesem Wissen können Sie ruhigen Gewissens Online auf die Suche nach einer neuen KFZ Versicherung gehen.

KFZ Versicherung
KFZ Versicherung

Die wichtigsten Fakten über die Kfz Versicherung:

  • Die Haftpflichtversicherung ist der Mindestschutz bei der KFZ Versicherung
  • Sie können zusätzlichen Schutz mit der Teilkasko und Vollkasko abschließen
  • Die günstigsten KFZ Tarife finden Sie Online
  • eVB Nummer für die Zulassung in der Regel innerhalb von Minuten per Email
  • Stichtag für die Kündigung der KFZ Versicherung ist meist der 30. November
  • Tarifsuche im Internet innerhalb von wenigen Minuten möglich
  • Sämtliche Parameter können Online durchgespielt werden

Das richtige Vorgehen um eine KFZ Versicherung zu finden:

  • Bei einem Wechsel Ihre alte Rechnung heraussuchen
  • Die Fahrzeugdaten inkl. Kilometerstand bereithalten
  • die Fahrgestellnummer notieren
  • Rechtzeitig an die Kündigung denken
  • Die beiden größten Vergleichsportale nutzen
  • Wahrheitsgemäße Angaben machen, das ist auch bei Online Tarifsuche sehr wichtig
  • Nach Erhalt der eVB können Sie Ihr Auto sofort anmelden gehen

 

So finden Sie die richtige KFZ Versicherung für Ihr Auto

Mit wenig Aufwand zum großen Effekt: Vergleichen Sie einfach die aktuellen Tarife, um eine günstige Kfz-Versicherung für Ihr Fahrzeug zu ermitteln – kostenlos und unverbindlich. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Einsparpotenzial beträchtlich ist – schließlich stehen mehrere hundert Tarife zur Auswahl. Diese unterscheiden sich jedoch in vielen Punkten, die auf den ersten Blick nicht immer offensichtlich sind. Jede Versicherungsgesellschaft hat ihre Stärken und Schwächen, die sich eventuell bei Ihrem Auto bemerkbar machen können. Zunächst sollten Sie sich jedoch mit den wichtigen Details vertraut machen, die die Qualität eines Versicherungstarifes bestimmen, denn: Eine günstige Kfz-Versicherung muss nicht unbedingt billig sein. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen.

Die KFZ Haftpflichtversicherung

Das Thema Kfz-Haftpflicht ist für jeden Fahrzeughalter interessant, da der Gesetzgeber vorsieht, dass kein Auto in Deutschland ohne Kfz-Haftpflichtversicherung fahren darf, Sie ist also eine Pflichtversicherung für jedes Fahrzeug das auf öffentlichen Straßen bewegt werden soll. Dies ist durchaus sehr vernünftige Lösung, da sie auf jeden Fall die Schäden abdeckt, die Sie auf der Straße anderen gegenüber verursachen. Um dies sicherzustellen, sollten Sie natürlich Tarife mit einer entsprechend hohen Abdeckung auswählen, da Schäden im Verkehr schnell Millionen von Euro erreichen können. Deshalb ist es sehr wichtig, die Kfz-Haftpflichtversicherung sorgfältig auszuwählen und dabei die Kosten nicht aus den Augen zu verlieren. Sparen geht fast immer.

Welche Schäden deckt die KFZ Haftpflichtversicherung ab?

Wenn Sie einen Unfall verursachen, bezahlt die Versicherung Ihren Unfallgegnern zum Beispiel die Abschleppkosten, Reparaturen, Mietwagen oder Ersatz bei Totalverlust. Auch der Anwalt des Unfallpartners zahlt Ihre Haftpflichtversicherung. Sie ersetzt beispielsweise auch Schäden an Gebäuden, die durch den Unfall verursacht wurden, auch Gegenstände wie Leitplanken oder Strommasten. Wenn Personen verletzt wurden – einschließlich der Passagiere -, trägt die Kfz-Haftpflicht die medizinischen Kosten, die Entschädigung für Schmerzen, Verdienstausfall und gegebenenfalls eine lebenslange Rente. Nicht im Versicherungsschutz enthalten sind Schäden am eigenen Fahrzeug. Für diese ist Ihre Kasko Versicherungen zuständig, sofern sie eine haben. Bei einer Vollkaskoversicherung erhalten Sie die Reparaturkosten oder den Wiederbeschaffungswert Ihres eigenen Fahrzeuges. Einige Versicherer zahlen auch für eine Weile den ursprünglichen Preis. Wenn Sie nur eine Teilkaskoversicherung haben, erhalten Sie Geld, wenn Ihr Fahrzeug abgebrannt ist oder Ihre Fenster kaputt sind. Wenn die Kasko Schäden übernimmt, müssen Sie den Selbstbehalt bezahlen, der vorher vereinbart wurde. Nicht bezahlen wird Ihre Kfz-Versicherung für Schäden an der Windschutzscheibe hinter Ihnen fahrender Autos, durch einen geschleuderten Stein von Ihrem Fahrzeug. Verlangt ein Unfallgegner unberechtigte oder überhöhte Zahlungen, handelt die Kfz-Haftpflichtversicherung als eine Art Rechtsschutzversicherung. Die Versicherung schützt Sie vor unberechtigten Ansprüchen. In einigen Fällen schließen Verträge auch Schäden aus, die durch das Fehlen eines Fahrers, ohne Führerschein, unter Einfluss von Alkohol oder Drogen oder durch Fahren ohne Führerschein verursacht wurden. In diesen Fällen zahlt die Kfz-Pflichtversicherung zunächst. Sie nimmt jedoch den Fahrer als Ursache in Anspruch und holt das Geld von ihm ab. Grundsätzlich ist der Regressanspruch jedoch auf maximal 5.000 € pro Verstoß begrenzt. In der Kfz-Haftpflichtversicherung gilt die sogenannte Vertragspflicht. Dies bedeutet, dass ein Anbieter immer einen Antrag auf Versicherungsschutz annehmen muss. Der Versicherer kann den Abschluss nur unter bestimmten Bedingungen ablehnen. Bei der Teil- oder Vollkasko sieht das dagegen anders aus, dort können Versicherer Sie auch ablehnen.

Was ist die Teilkaskoversicherung / Vollkaskoversicherung?

Eine Kasko (Voll- oder Teilkasko), wird oft auch als Kfz-Versicherung bezeichnet, Sie übernimmt die Kosten für Schäden am eigenen Fahrzeug. Doch was ist der Unterschied zwischen einer Vollkaskoversicherung und einer Teilkaskoversicherung, und welche Versicherung sich für was bezahlt, zeigt Ihnen dieser Leitfaden.

Unterschied zwischen Teil-, Voll- und Kfz-Haftung

Der Hauptunterschied zwischen einer Vollkaskoversicherung und einer Teilkaskoversicherung gegenüber der Kfz-Haftpflichtversicherung besteht darin, dass diese obligatorisch ist, während die Vollkaskoversicherung optional abgeschlossen werden kann. Wenn Sie einen Unfall verursachen, haftet die Haftung nur für den Unfallgegner, nicht aber für Ihr eigenes Auto. Im Gegensatz dazu zahlt die Teil- und Vollkaskoversicherung Schäden am eigenen Fahrzeug, weshalb sie besonders für neue oder teure Fahrzeuge empfohlen wird.

Teilkaskoversicherung / Vollkaskoversicherung – die Leistungsunterschiede

Im Gegensatz zur Teilkasko bietet die Vollkaskoversicherung zusätzliche Dienstleistungen an. Die optionale Versicherungsleistung deckt Schäden am Fahrzeug des Versicherten ab, die durch Diebstahl, Glasbruch, Explosion oder Feuer, Naturkräfte (Hagel, Sturm, Überschwemmung, Blitzschlag), Unfälle mit Wild (Hirsch Rehe), Marderbissen (mit oder ohne Folgeschäden) oder Kurzschluss. In der Vollkaskoversicherung ist die Teilkasko immer mit enthalten, Sie ist somit die teuerste Art sein eigenes Fahrzeug zu versichern. Im Gegensatz zur Teilkaskoversicherung deckt die Vollkaskoversicherung zusätzliche Risiken ab, nämlich Schäden durch Vandalismus oder selbstverschuldete Unfälle.

Wer sich für die Kfz-Vollkasko entscheidet, geht häufig auch Verpflichtungen ein. Daher muss die unbefugte Benutzung des Fahrzeugs verhindert werden und der Verwendungszweck des Fahrzeugs muss dem im Vertrag angegebenen Zweck entsprechen (z. B. öffentliches Fahrzeug – nicht private Nutzung). Im Schadensfall muss die Reklamation innerhalb einer vertraglich vereinbarten Frist (meist eine Woche) gemeldet werden, der Unfall muss detailliert beschrieben werden und es besteht die Pflicht, etwaige Schäden möglichst gering zu halten (z. B. geeignete Abdeckung nach Glasbruch, um Beschädigungen im Innenraum zu vermeiden, zum Beispiel durch Regenwasser).

Ausnahmen die beiden Versicherungsarten: Teilkasko und Vollkasko

Unabhängig davon, wer für den Schaden verantwortlich ist, erfolgt die Übernahme über die Teil- oder Vollkaskoversicherung. Es gibt aber auch Ausschlüsse. Zum Beispiel sind Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit (z. B. Fahren unter Alkohol oder Drogen) oder Vorsatz (z. B. Flucht eines Fahrers nach einem Unfall) verursacht wurden, nicht von der Vollkaskoversicherung abgedeckt.

Wie teuer Sie es kommt, wenn Sie Teilkasko oder Vollkasko für Ihr Fahrzeug mit versichern möchten, das finden Sie in wenigen Minuten mit einem einfachen Vergleich heraus.