Fahrzeugforum Deutschland 2014-01-06T11:03:23Z https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/feed/atom/ WordPress Marius https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=640 2014-01-02T13:03:47Z 2013-12-26T11:51:33Z Bevor die Sommerreifen sicher verstaut werden, sollten sie zunächst gründlich gereinigt werden. Zudem ist eine Markierung der Reifen (z.B. “VR” – vorne rechts) mit Kreide oder einem Aufkleber sinnvoll, damit diese später wieder an die richtige Stelle montiert werden können. Die folgenden Tipps helfen, die Haltbarkeit der Reifen zu gewährleisten. Reinigung und Vorbereitung Nachdem die [...]

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Bild: © Thomas Jansa - Fotolia.com - Richtig lagern ist das A und O

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Bevor die Sommerreifen sicher verstaut werden, sollten sie zunächst gründlich gereinigt werden. Zudem ist eine Markierung der Reifen (z.B. “VR” – vorne rechts) mit Kreide oder einem Aufkleber sinnvoll, damit diese später wieder an die richtige Stelle montiert werden können. Die folgenden Tipps helfen, die Haltbarkeit der Reifen zu gewährleisten.

Reinigung und Vorbereitung

Nachdem die Räder abgenommen wurden, sollten sie auf Einlagerungen oder Fremdkörper untersucht werden. Davor reinigen Sie die Reifen gründlich. Auch beschädigte oder poröse Stellen sollten Ihnen nun auffallen. Wenn die Karkasse beschädigt ist (zeigt sich an seitliche Verformungen oder Beulen), muss der Reifen ausgetauscht werden. Die Weiterbenutzung ist für Sie lebensgefährlich.
Wenn alles in Ordnung ist, überprüfen Sie noch einmal die Profiltiefe (Minimum ist 1,6 Millimeter) und erhöhen Sie den Luftdruck um 0,5 Bar des vom Hersteller vorgeschriebenen Mindestdrucks.
Reifen, die bereits seit sieben Jahre oder länger in Betrieb sind, sollten zu Ihrer eigenen Sicherheit ersetzt werden, selbst, wenn die Reifen einen guten Eindruck hinterlassen. An der DOT-Nummer auf der Flanke des Reifens erkennt man das Alter. Zum Beispiel bedeutet “1509″, dass der Reifen in der 15. Woche im Jahr 2009 hergestellt wurde.

Lagerung 

Sauber, dunkel, trocken und gut belüftet sollte der Ort idealerweise sein, an dem Sie Ihre Reifen lagern wollen. Gegen eine Gebühr kann man seine Reifen auch in KFZ-Werkstätten überwintern lassen. Auf jeden Fall vermieden werden sollte, dass die Reifen in Kontakt mit Lösungsmitteln, Ölen oder Fetten kommen. Diese Stoffe können das Material angreifen und die Lebensdauer Ihrer Reifen verringern.
Auf Felgen montierte Reifen (Kompletträder) werden übereinander liegend gestapelt (auf einem Felgenbaum) oder einzeln an spezielle Wandhaken aufgehängt. Reifen ohne Felgen werden nur auf die Lauffläche gestellt. Um Verformungen zu vermeiden, sollten diese dann ab und zu ein Stück gedreht werden. Somit gibt es nach dem Winter keine bösen Überraschungen.

Reifen tauschen

Sollten die Reifen bereits 10 000 Kilometer gefahren worden sein, können diese achsweise getauscht werden (den vorderen rechten mit dem hinteren rechten). So können sie sich gleichmäßig abnutzen.

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Gerd https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=644 2014-01-06T11:03:23Z 2013-12-26T09:22:16Z In den Siebziger Jahren war er der Schönling unter den Coupés und auch heute versprüht er noch jede Menge Charme.  Von 1969 bis Anfang der Achtziger wurde der Franzose produziert. Individualisten lieben die Coupé-Version des Peugeot 504. Schick und spaßig Dieser kleine Beau ist das perfekte Auto für Young- bzw. Oldtimer-Einsteiger, denn mit einer Länge [...]

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Bild: © ultrakreativ - Fotolia.com - Die Franzosen und ihr liebenswerter 504er Coupé

Bild: © ultrakreativ - Fotolia.com - Die Franzosen und ihr liebenswerter 504er Coupé

In den Siebziger Jahren war er der Schönling unter den Coupés und auch heute versprüht er noch jede Menge Charme.  Von 1969 bis Anfang der Achtziger wurde der Franzose produziert. Individualisten lieben die Coupé-Version des Peugeot 504.

Schick und spaßig

Dieser kleine Beau ist das perfekte Auto für Young- bzw. Oldtimer-Einsteiger, denn mit einer Länge von nur 4,36 m  und einer Breite von 1,70 m ist er äußerst umgänglich. Er lässt sich nicht nur prima einparken, sondern fährt sich auch einwandfrei. Es ist vor allem das moderne Fahrgefühl, das den Wagen ausmacht. Wer einen abbekommt kann sich glücklich schätzen, denn die Modelle sind ziemlich rar. Insbesondere Fans von V6-Motoren müssen voraussichtlich etwas länger in privaten Anzeigen stöbern, bis sie fündig werden. Die in Deutschland zugelassene Zahl der ab 1975 gebauten Modelle ist eher zwei- als dreistellig, denn die Basisversion kommt mit vier Zylindern.

Auto mit Seltensheitswert

Sicherlich auch aufgrund seiner Seltenheit, ist der Sechser umso begehrenswerter. Hier handelt es sich übrigens um eine Kooperationsentwicklung zwischen Volvo, Renault und Peugeot. Ursprünglich hatte man den Sechszylinder sogar als Achter konzipiert. Die Energiekrise in den Siebzigern machte dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem behielt man einige Eigenschaften des ursprünglichen Konzeptes bei, sodass der Sechser mit einem deutlich wiederzuerkennenden Sound kommt.

Individualisten lieben den Coupé

Bei den 1978 konzipierten Modellen nahm man eine Umstellung auf Benzineinspritzung bei den Sechszylindern vor. 1980 kam die dritte Version. Sie war mit breiten Kunststoff-Stoßstanden ausgestattet. Nur drei Jahre später, 1983, kam das aus für den charmanten Franzosen mit Spaßfaktor. Schon damals war der Flitzer, dessen Luxusausstattung aus  Servolenkung und elektrischen Fensterhebern bestand, kein Schnäppchen, und auch heute zahlt man für eine wirklich gutes Exemplar noch bis zu 15.000 Euro. Mehr als dreißig Jahre nach Bauende hat der Wagen nichts von seiner Ausstrahlung verloren und lässt die Herzen der Oldtimerfans noch immer höher schlagen.

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Gerd https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=642 2014-01-02T14:03:10Z 2013-12-19T12:01:34Z Am 6. Januar 2014 öffnet sie wieder – die Oldtimer-Tankstelle am Brandshof in Hamburg. Sie ist wochentags geöffnet von 4 Uhr bis 18 Uhr, an Wochenenden von 11 bis 17 Uhr. Jeden Samstag und Sonntag gibt es ein offenes Treffen für altes Blech. Besucher zeigen und betrachten Youngtimer, Oldtimer und einfach alles, was vier Räder [...]

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Bild: © panoKreativ - Fotolia.com - Auf solche Gäste freut sich die Tankstelle besonders...

Bild: © panoKreativ - Fotolia.com - Auf solche Gäste freut sich die Tankstelle besonders...

Am 6. Januar 2014 öffnet sie wieder – die Oldtimer-Tankstelle am Brandshof in Hamburg. Sie ist wochentags geöffnet von 4 Uhr bis 18 Uhr, an Wochenenden von 11 bis 17 Uhr. Jeden Samstag und Sonntag gibt es ein offenes Treffen für altes Blech. Besucher zeigen und betrachten Youngtimer, Oldtimer und einfach alles, was vier Räder hat. Das Programm ist einfach und attraktiv: Über Autos reden, Kaffee trinken, ein Stück Kuchen essen, eine gute Zeit haben. Die Tankstelle ist zu neuem Leben erwacht, und die Menschen freut das. Jedes Frühjahr (2014 am 27. April) gibt es einen Flohmarkt für Autoteile, für Gegenstände aus Haushalt und Alltag der 50er bis 70er Jahre.

1953 gegründet

Sie hat ein eigenes Gesicht. Wilhelm Mastiaux und Ulrich Rummel haben die Tankstelle 1953 entworfen und gebaut. Und das zu einer Zeit, als die Mineralölkonzerne schon fertige System- und Baukastentankstellen verschiedener Größen hatten. Der Grund war die damalige Straßenführung. Der Großmarkt Hamburg  füllte und umschloss die Deichtorhallen. Wer von Süden über die Elbbrücken nach Hamburg fahren wollte, kam über den Billhorner Röhrendamm – damals eine stark befahrene Straße, auf deren Mitte drei Straßenbahnlinien fuhren. Der Neubau einer Grosstankstelle, einer der ersten damals in Hamburg, machte Sinn. Im Juli 1954 eröffnete die Deutsche Benzol-Vertrieb-GmbH den Betrieb mit drei hochmodernen Zapfinseln und sieben Säulen. Keine zehn Jahre später entstand der neue Großmarkt, und die Straßen-Infrastruktur wurde umgebaut. Der Billhorner Röhrendamm war  plötzlich eine Sackgasse. Auf der Tankstelle blieb die Zeit stehen.

1983 geschlossen

Wegen eines Brückenneubaus für die S-Bahn nach Harburg wurde der Tankbetrieb 1983 eingestellt, die Tanks kurzerhand ausgebaut und die Tankstelle geschlossen. Es folgte wie bei vielen Tankstellenbauten dieser Zeit eine Restnutzung durch Kfz-Werkstätten und Kleingewerbe, bis der Verfall des Gebäudes 2010 gestoppt werden konnte.

Mehr Informationen gibt es auf: www.tankstelle-brandshof.de

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Phillip https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=638 2013-11-15T17:00:15Z 2013-11-14T15:01:49Z Während momentan noch Regen und Wind das Land unsicher machen, sollte man als Autobesitzer schonmal darüber nachdenken, wie man im Winter am besten ge- und versichert ist. Es gibt natürlich einerseits feste Regeln, die in der Straßenverkehrsordnung festgeschrieben sind, aber andererseits auch Tipps, wie man sich das Leben hinterm Steuer deutlich leichter gestalten kann. Gesunder [...]

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Bild: © Creatix - Fotolia.com - Reifenwechsel vor dem Winter ist ein Muss

Bild: © Creatix - Fotolia.com - Reifenwechsel vor dem Winter ist ein Muss

Während momentan noch Regen und Wind das Land unsicher machen, sollte man als Autobesitzer schonmal darüber nachdenken, wie man im Winter am besten ge- und versichert ist. Es gibt natürlich einerseits feste Regeln, die in der Straßenverkehrsordnung festgeschrieben sind, aber andererseits auch Tipps, wie man sich das Leben hinterm Steuer deutlich leichter gestalten kann.

Gesunder Menschenverstand sollte ausreichen

Was viele Autofahrer beispielsweise gar nicht wissen: Im Winter gibt es keine Pflicht für Winterreifen. Stattdessen legt der Gesetzgeber fest, dass man sein Fahrzeug bei Schnee, Eis und Glätte mit sogenannten „Matsch-und-Schnee-Reifen“ (M+S) ausstatten muss. Solch ein Kompromiss-Profil ist also das mindeste, zu dem man hinsichtlich der Bereifung gesetzlich verpflichtet ist.
Für den Zeitraum der Nutzung der M+S-Reifen wird immer wieder die O-O-Regel herangezogen. Dies bedeutet, dass man von Oktober bis Ostern die speziellen Reifen aufgezogen lassen sollte. In einigen Ländern der EU sind feste (ganz ähnliche) Zeiträume vorgeschrieben, nicht so bei uns. Das Bußgeld bei einer Zuwiderhandlung beläuft sich aktuell noch auf 40 Euro, ab dem nächsten Jahr dann bei 60 Euro. Ein Reifenwechsel lohnt also schon finanziell, sollte aber im eigenen Interesse und zur Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer obligatorisch sein.

Sicheres und versichertes Fahren

Was die Versicherungsleistung bei einem Unfall angeht, so zahlt die Kfz-Haftpflicht im Normalfall für das Unfallopfer – trotz falscher Bereifung des Unfallverursachers. Bei einer Vollkaskoversicherung gilt zumeist die Regel, dass die Schäden am Auto erstattet werden, der Unfallfahrer selbst aber leer ausgeht. Sollte er allerdings die Fahrt mit den Sommerreifen bei winterlichen Verhältnissen angetreten haben, wo das Risiko also offensichtlich ist, dann können die Versicherungsleistungen empfindlich gekürzt werden.

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Marius https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=636 2013-11-15T16:00:15Z 2013-11-13T14:59:47Z Beim Steuern eines Fahrzeuges sollte man stets darauf achten, dass man weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss steht. Für ältere Personen dagegen spielt sehr häufig eine Rolle, welche Medikamente sie von ihrem Arzt verschrieben bekommen und ob sie nach deren Einnahme noch fahrtüchtig sind. Je älter, desto anfälliger Studien haben ergeben, dass ein Großteil der [...]

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Bild: © bilderstoeckchen - Fotolia.com - Ältere Autofahrer sind besonders gefährdet

Bild: © bilderstoeckchen - Fotolia.com - Ältere Autofahrer sind besonders gefährdet

Beim Steuern eines Fahrzeuges sollte man stets darauf achten, dass man weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss steht. Für ältere Personen dagegen spielt sehr häufig eine Rolle, welche Medikamente sie von ihrem Arzt verschrieben bekommen und ob sie nach deren Einnahme noch fahrtüchtig sind.

Je älter, desto anfälliger

Studien haben ergeben, dass ein Großteil der über 65-jährigen Menschen regelmäßig Arzneimittel zu sich nehmen muss. Ab einem Alter von 75 Jahren steigt die Zahl derer auf sogar dreiviertel aller Personen, die ein Fahrzeug lenken. Insbesondere Ärzte und Apotheker stehen hier in der Pflicht, die Patienten und Kunden davon in Kenntnis zu setzen, inwiefern sich die Medikamente auf die Konzentrationsfähigkeit und damit die Fahrtüchtigkeit negativ auswirken können. Für oft altersbedingte Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes Mellitus oder Magen-Darm-Erkrankungen gibt es inzwischen zahlreiche Medikamente auf dem Markt. Doch nur die Wenigsten von ihnen helfen den Erkrankten, ohne die Gefahr von Nebenwirkungen mit sich zubringen. Starke Müdigkeitsanfälle, Erschöpfung, Wahrnehmungsstörungen oder eine verlangsamte Reaktionsfähigkeit sind nur eine kleinen Auswahl der Probleme, die plötzlich auftreten können. Und gerade dieses unangekündigte Auftreten der Beschwerden, die als reine Nebenwirkungen daher kommen, bedeuten eine große Gefahr für den Straßenverkehr. Denn hier können selbst Bruchteile von Sekunden über das Wohl und Wehe der Beteiligten entscheiden.

Information bedeutet auch Eigenverantwortung 

Doch die ältere Generation weiß zwar um die unmittelbare Gefahr, die von vielen Medikamenten ausgehen können, informiert sich allerdings nach wie vor über die große Anzahl von Nebenwirkungen und die daraus resultierenden Auswirkungen für die Umwelt. Und längst nicht jeder Patient studiert eingehend die Packungsbeilage, um diesen Informationsmangel durch die Experten auszugleichen.
Wichtig ist zudem, dass jeder Mensch seinen eigenen Körper am besten kennen sollte und damit auch auf gewisse Unregelmäßigkeiten reagieren kann. Symptome wie Schwindel oder Schlaflosigkeit sollten daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden, schon gar nicht, bevor man sich hinter das Steuer eines Auto setzt – und egal, wie alt man ist.

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Phillip https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=634 2013-11-06T12:00:24Z 2013-11-05T10:19:52Z Schon sein erster Auftritt im Jahr 1972 begeisterte Sportwagenfans auf der ganzen Welt. In München bei den Olympischen Spielen stellte BMW sein neues Schmuckstück unter dem Namen BMW Turbo vor. Liebling der Massen Für damalige Sinne geradezu außergewöhnlich war das Design, dass Flügeltüren Schiebefenster an den hinteren Scheiben und aufregende Klappscheinwerfer beinhaltete. Starke 280 PS [...]

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Bild: © S_E - Fotolia.com - BMW zeigte 1972 seinen Turbo der begeisterten Öffentlichkeit

Bild: © S_E - Fotolia.com - BMW zeigte 1972 seinen Turbo der begeisterten Öffentlichkeit

Schon sein erster Auftritt im Jahr 1972 begeisterte Sportwagenfans auf der ganzen Welt. In München bei den Olympischen Spielen stellte BMW sein neues Schmuckstück unter dem Namen BMW Turbo vor.

Liebling der Massen

Für damalige Sinne geradezu außergewöhnlich war das Design, dass Flügeltüren Schiebefenster an den hinteren Scheiben und aufregende Klappscheinwerfer beinhaltete. Starke 280 PS brachte der 4-Zylinder auf den Asphalt und überzeugte die Massen derart, dass BMW ein zweites Concept folgen ließ. Im Jahre 1978 war es dann endlich soweit, der BMW M1 feierte auf dem Pariser Autosalon seine vielbeachtete Premiere; doch nicht ohne eigene Modifikationen über sich ergehen gelassen zu haben: Die Flügeltüren fielen anscheinend der Vernunft zum Opfer, die sportliche Lackierung in Rot wich einem eher herkömmlichen Weiß. Dazu gesellten sich einige Details, die es bereits in dem damaligen 6er-Modell der Bayerischen Motorenwerke gab.

BMW mit Seltenheitswert

Die Motoren-Power übernahm nun ein 6-Zylinder in Reihe, der mit seinen 3,5 Litern Hubraum 277 PS aufbrachte. Die eigentliche Zukunft des BMW M1 sah der Hersteller allerdings auch im Rennsport, denn genau zu diesem Zwecke wurde im Jahr 1972 die M GmbH ins Leben gerufen, die mit dem BMW M1 ihr Debüt feierte. Bis zum Jahr 1981 wurden lediglich 460 Exemplare gebaut, also eine wahre Rarität, die sich leider eher selten auf Plattformen wie kleinanzeigen.ebay.de wiederfinden wird.
Bis das Serienmodell allerdings seine Premiere feiern konnte, legte der Sportwagen eine wahre Odyssee zurück. Diverse Tests von unterschiedlichen Prototypen, die auf verschiedenen Teststrecken erprobt wurden und eine Beinahe-Zusammenarbeit mit Lamborghini markieren nur einen groben Einblick in das Hin und Her während der jahrelangen Produktionszeit, der sich der M1 unterziehen musste. Aber die Anstrengungen schienen sich nach Verkaufsstart gleich auszuzahlen, denn laut damaliger Konzern-Angaben konnte man den Bestellungen kaum nachkommen.

Der Renner von BMW erwies sich in den Folgejahren als wahrer Liebling der professionellen Rennfahrer, die ihren Spaß mit dem M1 hatten. Spätere Formel-1-Legenden wie Niki Lauda und Nelson Piquet nahmen mit Vergnügen hinterm Steuer des BMW M1 Platz.

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Marius https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=632 2013-10-28T11:00:08Z 2013-10-23T09:09:37Z Und wieder ein aktueller Test, den der ADAC vollzogen und nun dessen Ergebnisse veröffentlicht hat. Der ADAC EcoTest beschäftigt sich mit diversen Untersuchungen zu Abgasen und Emissionen. Dies leistet der Test bereits seit zehn Jahren und bewertet auf diesem Wege die Umweltverträglichkeit von Pkws mit unterschiedlichen Antriebstechnologien. eco Up! mit ansehnlichen Werten In einigen Fahrzyklen, [...]

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Bild: © bluedesign - Fotolia.com - Die Senkung der Emissionen bleibt das wichtige Ziel

Bild: © bluedesign - Fotolia.com - Die Senkung der Emissionen bleibt das wichtige Ziel

Und wieder ein aktueller Test, den der ADAC vollzogen und nun dessen Ergebnisse veröffentlicht hat. Der ADAC EcoTest beschäftigt sich mit diversen Untersuchungen zu Abgasen und Emissionen. Dies leistet der Test bereits seit zehn Jahren und bewertet auf diesem Wege die Umweltverträglichkeit von Pkws mit unterschiedlichen Antriebstechnologien.

eco Up! mit ansehnlichen Werten

In einigen Fahrzyklen, die an der Realität orientiert waren, beobachtet man die Abgasemissionen unter verschiedenen Bedingungen wie in etwa bei einer eingeschalteten Klimaanlage. Kohlenmonoxid, Stickoxide, Kohlenwasserstoffe und Partikel wurden jeweils genau unter die Lupe genommen. Volkswagen tat sich in diesem Jahr mit drei Modellen in unterschiedlichen Kategorien hervor. Bei den Fahrzeugen mit limitierten Emissionen erreichte der eco up! Sowohl als erdgasbetriebenes als auch als E-Model den Bestwert von 50 Punkten. Die Erdgas-Variante verbraucht 2,9 kg auf 100 Kilometern und kommt auf einen Reichweite von durchaus starken 600 Kilometern.

Die allgemeine Tendenz stimmt – aber mit Luft nach oben

Der ebenfalls erdgas-betriebene Golf TGI BlueMotion landete bei der Untersuchung mit 49 Punkten knapp hinter den Gewinnern auf dem dritten Platz. Mit seiner Tankfüllung, die aus Erdgas und Benzin besteht, kann man am Stück 1400 Kilometer weit reisen. Der Verbrauch liegt bei 3,4 kg Erdgas auf 100 Kilometern.

Insgesamt wurden für größere Fahrzeuge aller Hersteller die CO2-Obergrenze deutlich gesenkt, so dass man es schaffte, den allgemeinen Spitzenverbrauch sukzessive nach unter zu korrigieren. Für kompaktere Klassen gilt im Prinzip das Gleiche, jedoch sollten diese sich, laut ADAC-Fazit, deutlich mehr strecken, um diese Obergrenzen in Zukunft wirklich zu erreichen.

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Gerd https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=624 2013-10-17T15:01:05Z 2013-10-10T14:42:32Z Es ist soweit. Nach langen Ankündigungen bringt BMW seine Elektro-Hoffnung i3 auf den deutschen Markt. Auch wenn der erste Blick auf den Preis von schlappen 35 000 Euro den geneigten Kaufinteressenten erstmal ein gutes Stück zurückweichen lässt, lohnt ein zweiter Blick durchaus. Entwicklungsstillstand? Elektroautos leiden grundsätzlich an teils utopischen Anschaffungspreisen, Nachhaltigkeit hin oder her. Dies [...]

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Bild: © storm - Fotolia.com - E-Autos sind einfach noch zu teuer

Bild: © storm - Fotolia.com - E-Autos sind einfach noch zu teuer

Es ist soweit. Nach langen Ankündigungen bringt BMW seine Elektro-Hoffnung i3 auf den deutschen Markt. Auch wenn der erste Blick auf den Preis von schlappen 35 000 Euro den geneigten Kaufinteressenten erstmal ein gutes Stück zurückweichen lässt, lohnt ein zweiter Blick durchaus.

Entwicklungsstillstand?

Elektroautos leiden grundsätzlich an teils utopischen Anschaffungspreisen, Nachhaltigkeit hin oder her. Dies schlägt sich jedes Verkaufsjahr aufs Neue in den Zulassungszahlen nieder. Die Ankündigung der Bundesregierung, eine Millionen E-Autos auf unseren Straßen sehen zu wollen, kann da nur als hohle Durchhalteparole abgetan werden. Doch es gibt ein Licht am Ende des Elektrotunnels, denn immerhin würden die Deutschen laut einer aktuellen Umfrage sich tatsächlich ein Elektroauto zulegen, allerdings nur unter gewissen Voraussetzungen: 20 000 Euro sollte das Fahrzeug maximal kosten und mindestens 350 Kilometer weit am Stück kommen. Werte, die von der Realität noch ein gutes Stück entfernt liegen. Der neue BMW i3 beispielsweise, der ja eine echtes Aushängeschild für die ambitionierten Bayern sein soll: 180 Kilometer, dann ist die Batterie leer. Wo bleibt da der Fahrspaß?
Auch beim Preis liegen die Ansprüche der potenziellen Kunden und die Erwartungen der Hersteller ein gutes Stück auseinander. Der Grund dafür sind u.a. die hohen Kosten für die Antriebsstränge, die bei Elektrofahrzeugen im Moment noch 5-fach so hoch sind, wie bei herkömmlichen Autos. Doch in dieser Sparte wenigstens ist bis 2020 Besserung in Sicht, die Preise werden aller Voraussicht nach weiter fallen.

Lange Wartezeit

Die Frage bleibt nur, wie sich die Hersteller und die Kunden auch vom Kopf her in den nächsten Jahren weiter entwickeln sollen? Werden sich die alternativen dann noch von dem Image des viel zu teueren Anschaffungspreises und der geringen Reichweite erholen können? Oder haben sich bis dahin alternative Möglichkeiten wie das Carsharing soweit durchgesetzt, dass man das E-Auto gar nicht mehr wirklich braucht? Wer weiß?

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Marius https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=622 2013-10-15T10:00:27Z 2013-10-04T09:34:50Z Bald ist es soweit, denn dann feiert das neue BMW Cabrio unter der 4er Nummerierung auf der L.A. Autoshow seine Premiere. Grundsätzlich soll sich an der Konzernstrategie allerdings nicht elementar etwas ändern, so wie vielleicht die neue Nummerierung vermuten lassen könnte. Der bayerische Flitzer kommt als gewohnte Mischung aus sportlicher Eleganz und Kraft daher. Verschließen [...]

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Bild: © Andrew Bayda - Fotolia.com - 4er-Premiere in L.A.

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Bald ist es soweit, denn dann feiert das neue BMW Cabrio unter der 4er Nummerierung auf der L.A. Autoshow seine Premiere. Grundsätzlich soll sich an der Konzernstrategie allerdings nicht elementar etwas ändern, so wie vielleicht die neue Nummerierung vermuten lassen könnte.
Der bayerische Flitzer kommt als gewohnte Mischung aus sportlicher Eleganz und Kraft daher. Verschließen lässt sich das Fahrzeug mit einem Metallklappdach – also alles wie eh und je.

Dezente Updates

Dennoch wurden dem neuen Cabrio, im Vergleich zur erfolgreichen 3er-Reihe, die man bald nur noch über private Inserate finden kann, die ein oder andere Veränderung und Neuerung spendiert. Insgesamt ist der Viersitzer etwas gewachsen, was man an den reduzierten Überhängen hinten und vorn erkennen kann. Einen Zentimeter Richtung Boden ging es zudem bei der Tieferlegung.
Eines der auffälligsten optischen Details, sind die Lufteinlässe hinter den vorderen Radläufen, die sich neudeutsch „Air Breather“ nennen, sowie am hinteren Stoßfänger, hier „Air Curtains“.
Eine Modernisierung erhielt das Faltdach, das sich nun auch bei langsamer Fahrt schließen lässt und dank einer speziellen Schicht dem Winter trotzen und laute Geräusche verhindern soll.

Insgesamt soll der 4er BMW in all seinen Varianten nicht nur den Fahr-, sondern auch den Reisespaß erhöhen. Zu diesem Zweck lässt er sich nun deutlich leichter beladen und bietet beim Umklappen der Sitze eine durchgängige Fläche, die jetzt auch größere Gepäckstücke zulässt.

Einstiegsmotorisierung

Unter der Haube gibt es zunächst folgende Auswahlmöglichkeiten: Das Kraftpaket ist ein Reihen-Sechszylinder-Benziner mit 306 PS und der Bezeichnung 435i. Die kleinere Version ist der 428i, der mit einem Vierzylinder-Benziner auskommt, der 245 PS auf die Straße bringt. Dazu gesellt sich mit dem 420d ein Vierzylinder-Diesel mit 184 PS. Sie alle arbeiten entweder mit einer Achtgang-Automatik oder einem Sechsgang-Getriebe und werden angetrieben vom aktuellen TwinPower-Turbo. Bis zum Jahr 2015 wird die Motorenpalette allerdings noch erweitert.
Das Diesel-Cabrio wird vom Hersteller mit einem Einstiegspreis von 46 300 Euro veranschlagt, hierzulande ist die Markteinführung für Anfang 2014 geplant.

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Die Online-Redaktion https://www.fahrzeugforum-deutschland.de/?p=626 2013-10-17T15:01:08Z 2013-10-03T14:42:55Z Pünktlich zum Start der kälteren Jahreszeiten, wenn es darum geht, sich und sein Auto auf den Winter vorzubereiten, hat sich die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) in Zusammenarbeit mit dem Auto Club Europa (ACE) um die Frage der richtigen Bereifung gekümmert. Halten Ganzjahresreifen gegenüber reinen Winter- und Sommerreifen wirklich mit? Im Test mussten sich folgende [...]

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Bild: © Scanrail - Fotolia.com - Vier Reifenarten im Test: Wer schlägt sich am besten?

Bild: © Scanrail - Fotolia.com - Vier Reifenarten im Test: Wer schlägt sich am besten?

Pünktlich zum Start der kälteren Jahreszeiten, wenn es darum geht, sich und sein Auto auf den Winter vorzubereiten, hat sich die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) in Zusammenarbeit mit dem Auto Club Europa (ACE) um die Frage der richtigen Bereifung gekümmert. Halten Ganzjahresreifen gegenüber reinen Winter- und Sommerreifen wirklich mit?

Im Test mussten sich folgende Reifen gegeneinander behaupten: Als Allwetterreifen der Goodyear Four Seasons, der Winterreifen Goodyear Ultra Grip 8, ein runderneuerter Winterreifen von Respa mit der Bezeichnung Ökon M&S sowie der Sommerreifen Fast Response von Dunlop.

Schnee und Nässe

Fünf Disziplinen bestehend aus Traktion, Bremsen, Handling, Fahrzeit und subjektiver Eindruck brachten die Ergebnisse ans Tageslicht. Bei Schnee überraschte es nicht wirklich, dass der Sommerreifen besonders schlecht abschnitt. Alles andere wäre eine handfeste Überraschung gewesen. Der Winterreifen zeigte das unterm Schnitt überzeugendste Ergebnis. Der Allwetterreifen mit voller Profiltiefe setzte sich gegen den runderneuerten durch.

Bei Nässe galt es in den Bereichen Bremsweg, Aquaplaning, Kreisbahn und Handling zu bestehen. Hier konnte sich keiner der verschiedenen Reifenarten überzeugend in den Vordergrund fahren. Der Sommerreifen enttäuscht beim Aquaplaning, der runderneuerte Winterreifen beim Kurvenverhalten und im Handling. Der Allwetterreifen wird seinem Namen insofern gerecht, als das er alles kann, aber ohne Topwerte zu erreichen.

Trockenheit und keine klaren Sieger

Wenn es dagegen auf trockene Pisten geht, kann der Sommerreifen wirklich zeigen, was er kann. Alleine schon die Tatsache, dass der runderneuerte Winterreifen bei einer Bremsaktion bis zu zehn Meter später stehen bleibt, als der Sommerreifen, macht die qualitative Differenz deutlich. Der reine Winterreifen aber lässt beim Bremsverhalten sogar die Allwetter-Version hinter sich zurück. Grundsätzlich aber nutzt er sich relativ schnell ab und kann beim Thema Handling nicht wirklich begeistern.
Das Fazit birgt dann auch kaum Überraschungen. Mit einem Sommerreifen auf eine schneebedeckte Fahrbahn zu geraten ist im Zweifel fataler, als mit einem Winterreifen dem Sommereinbruch mitzumachen. Allwetterreifen sind günstig und lohnen sich besonders, wenn man Geld und Aufwand sparen möchte. Auch der runderneuerte Reifen ist eine Überlegung wert, wenn man sich im Winter hauptsächlich in der Stadt bewegt und bares Geld sparen will.

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